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	<title>Gemüse-Selbstvermarkter e.V.</title>
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	<title>Gemüse-Selbstvermarkter e.V.</title>
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		<title>Jahrestagung des Gemüse-Selbstvermarkter e.V. 2025</title>
		<link>https://regionalgemuese.de/2025/12/16/jahrestagung-des-gemuese-selbstvermarkter-e-v-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GMH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:54:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse-Selbstvermarkter e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Gemüse-Selbstvermarkter,
hier finden Sie die Einladung zur Jahrestagung der Gemüse – Selbstvermarkter e. V. Diese findet von Donnerstag...]]></description>
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<p>Liebe Gemüse-Selbstvermarkter,<br>hier finden Sie die Einladung zur Jahrestagung der Gemüse – Selbstvermarkter e. V. Diese findet von Donnerstag, den 13. Februar 2025 bis Sonntag, den 16. Februar 2025 in Esslingen statt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Programm und Anmeldeunterlagen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://regionalgemuese.de/wp-content/uploads/2025/12/GSV-Jahrestag-2025-Esslingen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GSV Jahrestag 2025 Esslingen.pdf</a></li>



<li><a href="https://regionalgemuese.de/wp-content/uploads/2025/12/Jahrestagung-2025-Esslingen-Begleitschreiben.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jahrestagung 2025 Esslingen Begleit</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Einklang mit der Natur – Moderne Gemüse-Produktion direkt vor der Haustür</title>
		<link>https://regionalgemuese.de/2025/12/16/im-einklang-mit-der-natur-moderne-gemuese-produktion-direkt-vor-der-haustuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GMH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse-Selbstvermarkter e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Gemüse-Produktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt ist Haupterntezeit hierzulande: Saisonale Gemüsearten wie Tomaten, Paprika, Gurken, Salate, Kräuter, aber auch eine breite Palette an saisonalem Obst...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jetzt ist Haupterntezeit hierzulande: Saisonale Gemüsearten wie Tomaten, Paprika, Gurken, Salate, Kräuter, aber auch eine breite Palette an saisonalem Obst wie Erdbeeren, Kirschen, Pflaumen, Him- und Brombeeren bestimmen in den Sommermonaten das Angebot.</p>



<p>Saisonales Gemüse und Obst ist garantiert frisch, qualitativ wertvoll und klimafreundlich. Alle Produkte werden nach den strengen deutschen Standards direkt vor unserer Haustüre produziert. Bei den empfindlichen Frischeprodukten spielt bei der Ernte die Zeit eine entscheidende Rolle. Lange Wegezeiten sind dank der Nähe zum Verbraucher nicht nötig, so dass die Erzeugnisse stets reif geerntet werden können und wichtige Vitamine erhalten bleiben.</p>



<p>Neben der Frische ist für die Gemüsegärtner ein umweltgerechter und nachhaltiger Anbau von besonderer Bedeutung. So ersetzen in der modernen Produktion natürliche Feinde, sogenannte Nützlinge, den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel bei der Schädlingsbekämpfung. Nützlinge sind eine Alternative ohne Nebenwirkung, denn sie vertilgen die Schädlinge im Gewächshaus auf rein biologische Weise.</p>



<p>Bei der intensiven Produktion von Gemüse und Obst ist ein vorbeugender Pflanzenschutz – anders als beim Hobbygärtner – unerlässlich. Die meisten Betriebe in Deutschland arbeiten daher nach integrierten oder ökologischen Produktionsrichtlinien. Auch das spricht neben Qualität und Frische für einen regionalen Einkauf.</p>



<p>Zum weiteren Instrumentarium der Profis gehören Insekten für die Bestäubung bei Fruchtgemüse. Ganze Hummelvölker werden in die Gewächshäuser eingebracht. Sie haben ein hohes Arbeitstempo und können größere Blüten – wie beispielsweise bei Tomaten – besuchen. Sie bestäuben auch Paprika, Zucchini, Gurken und Melonen sowie viele Obstarten vom Apfel bis zur Zwetschge. Hummeln fühlen sich im Gewächshausklima sehr wohl und sind auch bei niedrigeren Temperaturen um 10 Grad und geringerem Licht noch aktiv. Wind und leichter Regen schrecken sie bei ihrer Arbeit nicht ab. Mit dem Einsatz von Hummeln kann der Ertrag gesichert und die Fruchtqualität verbessert werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Im Frühling: Vitamine willkommen – frische Salate und Kräuter aus der Region</title>
		<link>https://regionalgemuese.de/2025/12/16/im-fruehling-vitamine-willkommen-frische-salate-und-kraeuter-aus-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GMH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse-Selbstvermarkter e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Salate und Kräuter aus der Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Qualität und Frische, aber auch Vitamine und Aroma sind wichtige Kriterien für alle, die Gemüse und Obst aus heimischem Anbau einkaufen möchten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Qualität und Frische, aber auch Vitamine und Aroma sind wichtige Kriterien für alle, die Gemüse und Obst aus heimischem Anbau einkaufen möchten. Mit dem Start in den Frühling ist es wieder soweit: Salate und Kräuter kommen aus regionaler Produktion auf den Tisch.</p>



<p>Den Auftakt macht Feldsalat. Als typischer Wintersalat wächst er ab Januar heran – abgedeckt mit Vlies oder Folie, aber schon ungeheizt auf heimischen Böden. Die Ernte einer breiten Palette an Blatt-Salaten beginnt im März im Gewächshaus. Im April folgen erste Sorten, die abgedeckt im Freiland reifen. Im Mai startet dann auf den Feldern großflächig die regionale Ernte.</p>



<p>Beim Einkauf sollten Salatköpfe fest sein und die Blätter keine braunen Stellen aufweisen. Frisch zubereitet schmeckt der Salat am besten. Aber er kann in einem feuchten Tuch, in einer Tüte mit Löchern oder in einer Kunststoffschüssel einige Tage im Kühlschrank – am besten im Gemüsefach – lagern.</p>



<p>Krause Blattsalate wie Lollo Rosso oder die gelbgrüne Variante Lollo Bionda haben keinen geschlossenen Kopf. Diese Sorten werden heute teilweise schon mit kleinen Wurzelballen angeboten. Damit lässt sich die Haltbarkeit der Köpfe, wenn sie kühl aufbewahrt und die Wurzeln feucht gehalten werden, noch um einige Tage verlängern.</p>



<p>Kurze Transportwege und passender Erntezeittermin sorgen nicht nur beim Salat für volles Aroma und mehr Vitamine, sondern auch bei Kräutern. Denn im Frühling ist die Zeit vorbei, in der mit getrockneten oder tiefgekühlten Kräutern gewürzt werden muss. Stattdessen gibt es wieder eine breite Palette frischer Kräuter aus regionalem Anbau. Nach Petersilie und Schnittlauch starten im April Dill, Majoran, Basilikum und Melisse in ihre Hauptsaison. Ab Mai gibt es deutschen Borretsch, Oregano, Rosmarin und Thymian. Nicht nur frisch geschnittene Kräuterbunde stehen dann zum Verkauf, sondern auch Kräuter in Töpfen. Sie lassen sich auf der Fensterbank über einen längeren Zeitraum abernten.</p>



<p>Neben Blattsalaten bereichern jetzt auch Gurken und Tomaten aus heimischen Gewächshäusern das Angebot. Auberginen und Paprika werden ab April geerntet und bringen mit ihren violetten, gelben und orangefarbenen Früchten zusätzlich Farbe auf den Tisch.</p>



<p>(Bild: Unsplash)</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feldsalat &#038; Co – frisches, schmackhaftes Grün in der kalten Jahreszeit</title>
		<link>https://regionalgemuese.de/2025/12/16/feldsalat-co-frisches-schmackhaftes-gruen-in-der-kalten-jahreszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GMH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feldsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse-Selbstvermarkter e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[schmackhaftes Grün]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit seinem kräftigen, nussartigen Aroma passt Rapunzel, Ackersalat oder Mausöhrchen – in vielen Regionen hat der Feldsalat einen eigenen Namen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit seinem kräftigen, nussartigen Aroma passt Rapunzel, Ackersalat oder Mausöhrchen – in vielen Regionen hat der Feldsalat einen eigenen Namen – mehr denn je zu unserem Speiseplan.</strong></p>



<p>Feldsalat ist eine deutsche Spezialität und wird vor allem in der kalten Jahreszeit zu einem wichtigen Lieferant von Vitaminen und Mineralstoffen. Dabei schmeckt er umso besser, je kleiner und dunkler die Blätter und je fester die Blattrosetten ausgebildet sind. Die winterharte Pflanze verträgt Temperaturen bis zu minus 15 Grad und kann nahezu das ganze Jahr im Freien kultiviert werden. Dabei schützen in den Wintermonaten ungeheizte Folientunnel die Produktion.</p>



<p>Bedingt durch die milde Witterung ist das Angebot aus heimischem Anbau derzeit sehr gut. Ein Vorteil, denn der Feldsalat verträgt keine langen Transporte und Lagerungen. Deshalb sollten beim Kauf knackige, kleine Blättchen aus regionaler Produktion bevorzugt werden. Gerade importierter Feldsalat weist oftmals einen hohen Sandanteil auf, der intensiv ausgewaschen werden muss, was zulasten der Qualität geht.</p>



<p>Nicht nur mit Speck und Champignons, mit Schafskäse oder mit Früchten lässt sich Feldsalat schmackhaft kombinieren. Auch als Mischung mit anderen Schnitt- und Blattsalaten kommt er gut an. Wer einen milden Geschmack haben möchte, der verwendet Kopf- und Eichblattsalat oder Lollo Rosso. Eissalate haben ein mildes Aroma und Romanasalate bieten einen herzhaften Geschmack. Kräftiges Aroma erzielt der typische Wintersalat Endivie, der mit glatten oder krausen Blättern angeboten wird.</p>



<p>Wird der Feldsalat nicht direkt verzehrt, hält er sich noch einige Tage frisch im Gemüsefach des Kühlschranks. Zuvor sollte er geputzt und zwei- bis dreimal in kaltem Wasser geschwenkt, getrocknet und in einem Folienbeutel verschlossen werden.</p>



<p>Meist können Kunde nur schwer erkennen, ob das Gemüse im Freiland oder im Gewächshaus geerntet wurde. Allerdings muss immer das Herkunftsland angegeben werden. So lässt sich erahnen, wie weit das Gemüse gereist ist und ob es mit dem Flugzeug transportiert wurde. Unser Saisonkalender zeigt auf einen Blick, wann heimische Produkte Saison haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesund und lecker: Wintergemüse aus der Region</title>
		<link>https://regionalgemuese.de/2025/12/16/gesund-und-lecker-wintergemuese-aus-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GMH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse und Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse-Selbstvermarkter e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist schon verblüffend, wie breit doch im Herbst und Winter am Marktstand das Angebot aus heimischer Produktion ist. Es müssen keine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist schon verblüffend, wie breit doch im Herbst und Winter am Marktstand das Angebot aus heimischer Produktion ist. Es müssen keine exotischen Obst- und Gemüsesorten auf den Tisch, um in dieser Jahreszeit schmackhafte und gesunde Mahlzeiten zuzubereiten.</p>



<p>Produkte aus der Region werden mit Folien und im Gewächshaus vor Tiefsttemperaturen geschützt oder trotzen an trüben Wintertagen der Natur. Manchen Gemüsearten bekommt der Frost sogar richtig gut, wandelt er doch die Stärke der Pflanzen in Zucker um.</p>



<p>Bis ins Frühjahr hinein lassen sich viele Arten wie Kohl und Salatsorten kultivieren. Vom Feld oder Beet bis an den Stand auf dem Wochenmarkt und in den Hofladen legen diese Produkte nur wenige Kilometer zurück. Damit wird nicht nur die Umwelt geschont, Gemüse und Früchte können auch in Ruhe ausreifen.</p>



<p>Vom Beet schnell auf den Tisch bedeutet zudem, dass Inhaltstoffe wie Aroma, Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Das kommt unserem Körper gerade recht, denn in den Wintermonaten sollten wir unsere Abwehrkräfte stärken. Dies gelingt mit Kohl &amp; Co ganz einfach.</p>



<p>Frische Produkte aus der Region können einen ganzen Einkaufskorb füllen: Im Herbst haben Blumenkohl, Bohnen, Zucchini und Fenchel ihre Hauptsaison. Bis in den November werden Brokkoli und Endiviensalat noch bei uns geerntet. Auch Rote Bete, Lauch und Kürbis aus heimischer Produktion bereichern den Speiseplan.</p>



<p>Zur typischen Gemüsevielfalt im Winter gehören verschiedene Kohl-Arten wie Grünkohl, Weißkohl, Rotkohl, Spitzkohl, Wirsing und Rosenkohl. Typische Wintersalate sind Feldsalat, der regional auch Rapunzel oder Ackersalat heißt, sowie Chicorée mit seinen hellgelben Blättern.</p>



<p>Gerade im Herbst und Winter empfehlen sich zu Unrecht aus der Mode gekommene Gemüsearten. Pastinaken, Steckrüben, Wurzelpetersilie, Schwarzwurzeln, Stielmus und Topinambur sind gesund, sorgen für Abwechslung und kommen bei richtiger Zubereitung exqusit daher. Rezepte und Tipps, wie die Gemüseschätze aus Großmutters Zeiten ein Genusserlebnis werden, liefern die Gärtner beim Einkauf oftmals gratis dazu.</p>



<p>(Foto: Margit Wild/fotowild.de)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemüse = Gesundheit + Geschmack</title>
		<link>https://regionalgemuese.de/2025/12/16/gemuese-gesundheit-geschmack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GMH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse-Selbstvermarkter e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit welchen Essgewohnheiten bleiben wir bis ins hohe Alter gesund? Forscher sind sich einig: Reifes Gemüse und Obst, das aromatisch riecht und lecker schmeckt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit welchen Essgewohnheiten bleiben wir bis ins hohe Alter gesund? Forscher sind sich einig: Reifes Gemüse und Obst, das aromatisch riecht und lecker schmeckt, ist sehr gesund. Grund genug, beim Einkauf stets auf die regionale Herkunft und auf die Erntesaison zu achten.</strong></p>



<p>Tomaten, Möhren und Gurken kommen bei uns am häufigsten auf den Tisch. Doch erst eine bunte Vielfalt an Gemüse und Obst tut Gaumen und Gesundheit richtig gut. Fünfmal am Tag, so lautet die bekannte Formel, sollten wir davon essen. Dabei muss es nicht immer eine komplette Mahlzeit sein, die man mit Gemüse und Obst zubereitet. Bereits eine Handvoll schmackhafter Beeren, Trauben oder Apfel-Schnitze, Möhren-Stifte oder Kohlrabi-Scheiben tun dem Körper Gutes. Dabei ist eine Mischung wichtig, weil sich Pflanzenstoffe in der Wirkungsweise ergänzen.</p>



<p>Gemüse und Obst liefern nicht nur Vitamine und Nährstoffe, sondern können auch das Risiko für bestimmte Krankheiten reduzieren, die sich auf Ernährungsfehler und Bewegungsmangel zurückführen lassen. Dazu zählen beispielsweise Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma, Osteoporose sowie bestimmte Krebserkrankungen.</p>



<p>Lange Zeit ging es bei der Ernährung vor allem um Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine. Erst in neuerer Zeit entdeckte man den Wert der sekundären Pflanzenstoffe: Die Forscher fanden heraus, dass diese Stoffe Krankheiten vorbeugen und langfristig für unsere Gesundheit unerlässlich sind.</p>



<p>Zur Hauptgruppe der sekundären Pflanzenstoffe zählen Carotinoide, bekannt als roter und gelber Farbstoff in Möhren und Tomaten, die das Immunsystem stärken. Hinzu kommen Polyphenole und Flavonoide. Sie schützen unsere Zellen vor freien Radikalen und damit vor Krebs und Herzinfarkt. Zu den Geschmackstoffen zählen Glucosinolate in Brokkoli, die das Krebsrisiko senken, und Saponine in Spinat, die unsere Immunabwehr stärken. Aromastoffe wie Terpene kommen in Pfefferminze, Tomaten, Karotten, Grünkohl und Zitrusfrüchten vor.</p>



<p>Doch nicht nur die tägliche Menge an Gemüse und Obst ist wichtig, sondern vor allem die Qualität. Reifezeitpunkt, Erntebedingungen, Transport, Lagerung und Zubereitungen spielen eine entscheidende Rolle. Werden Früchte und Gemüse unreif geerntet und zu lange gelagert, enthalten sie weniger von den wertvollen Inhaltsstoffen wie Erntegut, das in der Region zum richtigen Erntezeitpunkt gepflückt wurde.</p>



<p>Obst und Gemüse frisch vom Wochenmarkt oder aus dem Hofladen bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Ohne Schadstoffe kultiviert, reif geerntet und nach kurzen Wegen direkt auf den Tisch gebracht, liefert regionaler Anbau die Erfolgsformel für eine gesunde, nachhaltige Ernährung. Das gilt für alle Altersgruppen vom Kleinkind bis zu den Großeltern.</p>



<p>(Bild: Unsplash)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sie haben es in der Hand</title>
		<link>https://regionalgemuese.de/2025/12/16/sie-haben-es-in-der-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GMH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5 am Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse und Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse-Selbstvermarkter e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder weiß es: Gemüse und Obst sind gesund, schmecken lecker und tun uns gut. Je mehr, desto besser. Wenigstens fünf Portionen am Tag sollten es sein....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeder weiß es: Gemüse und Obst sind gesund, schmecken lecker und tun uns gut. Je mehr, desto besser. Wenigstens fünf Portionen am Tag sollten es sein.</p>



<p>Eine Portion ist eine Handvoll &#8211; bei Kindern eine Kinderhand voll, bei Erwachsenen eine Erwachsenenhand voll, bei Saft &#8211; ein purer Gemüse- oder Fruchtsaft zählt 1:1 &#8211; ist‘s ein Trinkglas voll. Bei geschnittenem Salat, Gemüse oder Obst nehmen Sie (wegen dem Luftraum dazwischen) zwei Hände voll.</p>



<p>Essen Sie am besten bunt und abwechslungsreich. „5 am Tag“ empfiehlt, zu etwas mehr Gemüse (3 Handvoll) als Obst (2 Handvoll) zu greifen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Portion Gemüse kann z. B. sein:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>3 Tomaten</li>



<li>1 Paprika</li>



<li>1 kleiner Kohlrabi (z. B. roh als Sticks oder gegart)</li>



<li>2 Hände voll geraspelte Möhren</li>



<li>2 Hände voll Salat</li>



<li>1 Handvoll Sauerkraut</li>
</ul>



<p>zur Pause knabbern Sie Gemüsesticks, zwischendurch 1 Glas 100%-Saft zum Trinken, mittags gibt’s Gemüse als Beilage, abends einen Salat &#8211; so einfach wird Gesundheit zum Genuss und Genießen zur Wohltat.</p>



<p>Ihre regionalen Gemüseerzeuger haben immer etwas Saisonales im Angebot und da können Sie sich auf Frische und Qualität verlassen! Ihre Vorräte lagern Sie nicht zu lange und stets richtig gekühlt. Damit der edle Geschmack auf Ihrem Gaumen ankommt, bereiten Sie das Gemüse schonend zu.</p>



<p>Guten Appetit!</p>



<p>(Quellen: 5amTag.de und DGE.de)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Wraps gesund snacken</title>
		<link>https://regionalgemuese.de/2025/12/16/mit-wraps-gesund-snacken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GMH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse-Selbstvermarkter e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://regionalgemuese.de/?p=217</guid>

					<description><![CDATA[Snacken kann auch leicht und gesund sein. Wenn der kleine Hunger kommt und es schnell gehen muss, ist ein Wrap eine gute Alternative zu kalorienreicherem Fastfood.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Snacken kann auch leicht und gesund sein. Wenn der kleine Hunger kommt und es schnell gehen muss, ist ein Wrap eine gute Alternative zu kalorienreicherem Fastfood.</p>



<p>Dafür wird dünnes Brot mit frischen Zutaten und einem Dressing belegt und aufgerollt. Im Supermarkt gibt es fertig abgepackte Tortillas, die kurz in der Mikrowelle erwärmt werden. Der Fladen lässt sich aber auch mit wenigen Zutaten wie Weizenmehl, Wasser, Backpulver, Salz und Öl selbst zubereiten. Für die glutenfreie Variante nimmt man Buchweizen- oder Reismehl oder gibt die Füllung in große Salatblätter. Dafür sind Eis- und Kopfsalat gut geeignet.</p>



<p>Erst die ausgewogene Mischung macht den perfekten Wrap. In die Füllung gehört Frische. Egal ob Salat wie Romana, Rucola oder Babyspinat und buntes Gemüse wie Tomate, Paprika, Radieschen, Mais, Möhren und Gurke. Für die Haupteinlage bieten sich knusprige Hähnchenstreifen, Räucherlachs und gebratene Garnelen an. Vegetarier verfeinern die Rolle stattdessen mit Falafelbällchen, Tofu, Sojahack oder gebratenen Seitan-Streifen. Hinzu kommen leckere Extras wie Cheddarkäse, Feta, geröstete Pinienkerne, Walnüsse, Zwiebelringe oder Avocadoscheiben. Mehr Würze bringen frische Kräuter, Kresse und Sprossen. Die Soße ist das i-Tüpfelchen, das die Teigrolle cremig und pikant macht. Das kann ein leichtes Joghurt-Dressing, eine süßlich-scharfe Honig-Senf-Soße, Hummus, Guacamole oder ein selbstgemachtes Pesto sein.</p>



<p>Die Zutaten werden nach Lust und Gusto kombiniert, auf der Tortilla verteilt und eingerollt. Dafür gibt es verschiedene „kleckerfreie“ Varianten. Sie können zum Beispiel die Füllung in die Mitte des Wraps geben, die Seiten links und rechts einschlagen, die untere Seite nach oben klappen und aufrollen. Eine flache Füllung wird gleichmäßig auf der Tortilla verteilt, wobei oben und unten etwas Platz bleibt. Nun den Wrap fest rollen und bei Bedarf in mehrere Stücke schneiden – perfekt für unterwegs und als Pausenbrot.</p>



<p>(Autorin: Heike Kreutz / Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), 29.08.2018)<br>(Bild: Pixabay)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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